Fit durch den Herbst

Wenn die Natur ihr farbenprächtiges Blätterspiel beginnt, heißt es für die meisten Hunde: aufatmen. Auch wenn wir im Oktober noch erstaunlich warme Tage genießen konnten, die Hitze des Sommers ist endgültig vorbei. Die Temperaturen erlauben Toben im Freien zu jeder Tageszeit und ausgiebige Spaziergänge. Allerdings beginnt jetzt auch eine wechselhafte Jahreszeit, bei der sich der Herbst von seiner ungemütlichen Seite zeigen kann. Dreckige Pfoten und nasses Fell gehören ebenso zur Tagesordnung wie frühzeitig einsetzende Dunkelheit. Wie ihr mit eurem Hund gesund durch den Herbst kommt, verraten wir euch hier.

 

Haut-, Fell- und Pfotenpflege

Auch wenn unsere Hunde nicht mehr in der freien Natur leben, wechseln die meisten Hunde ihr Fell zweimal im Jahr periodisch an die Jahreszeit angepasst. In Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit wird die wärmende Unterwolle des Hundes im Herbst dichter, das luftige Sommerfell wird abgeworfen und gegen einen dickeren Winterpelz getauscht. Da unsere Vierbeiner keinen Kalender lesen können, hängt der Zeitpunkt des Fellwechsels von der Tageslichtlänge, den Temperaturen, aber auch den Hormonen ab. Der Fellwechsel ist ein natürlicher Vorgang, den wir allerdings unterstützen können – insbesondere, wenn es zu Störungen wie Juckreiz und stumpfem oder schuppigem Fell kommt.

 

Während des Fellwechsels steigt der Bedarf an hochwertigem Eiweiß. Qualitativ hochwertiges Futter ist jetzt besonders wichtig. Als Nahrungsergänzung eignet sich insbesondere Bierhefe. Sie enthält viele B-Vitamine, Aminosäuren und Mineralstoffe. Omega-3-Fettsäuren in Form von Leinöl oder einem guten Fischöl verhelfen ebenfalls zu einem schönen Fell. Aber Vorsicht: Zu viel Öl kann zu Durchfall führen. Ein Hund von 20–25kg erhält ca. 1 TL pro Tag.

 

Tägliches Bürsten des Fells reduziert nicht nur das Haaren in der Wohnung. Es entfernt lose Haare, löst Verknotungen und Verfilzungen und regt die Durchblutung an. Die täglichen Bürsteneinheiten tun zudem Hund und Halter gut und festigen die soziale Bindung.

 

Hundepfoten sollten nach jedem Spaziergang darauf kontrolliert werden, ob sich keine Dornen, Stacheln oder sonstige kleine Fremdkörper festgesetzt haben. Bei dieser Gelegenheit können die Zehenzwischenräume auf einen Herbstgrasmilbenbefall kontrolliert werden, insbesondere wenn der Hund vermehrt an den Pfoten knabbert. Die Larven sind mit bloßem Auge als orangefarbene Pünktchen zu erkennen. Die Milben selbst sind nicht gefährlich, lösen allerdings einen unangenehmen Juckreiz aus, infolgedessen sich durch das Kratzen Infektionen bilden können. Es empfiehlt sich grundsätzlich, langes Fell unter den Pfoten vorsichtig zu kürzen. Der Wechsel zwischen trockener Heizungsluft und nasskalter Witterung kann die Ballen rissig werden lassen. Ein natürlicher Pfotenbalsam, zum Beispiel mit Bienenwachs, kann hier Abhilfe schaffen.

 

Durch häufiges Baden kann der natürliche Säureschutzmantel, der die empfindliche Haut vor Kälte und Nässe schützt, in Mitleidenschaft gezogen werden. Wird das natürliche Schutzschild der Haut angegriffen, kann diese trocken und rissig und somit anfällig für Entzündungen und Infektionen werden.

 

Gefahren im Herbst

Kastanien, Eicheln, Pilze und Beeren – was wir Menschen am Herbst lieben, kann für Hunde unschön enden. Schnell sind die Waldfrüchte und Pilze im Hundemaul verschwunden.  Größere Mengen führen zu Verdauungsstörungen oder sogar Vergiftungen. Erbrechen und Durchfall können die Folge sein. Spätestens wenn Symptome wie Speicheln, Zittern oder Krämpfe auftreten, sollte dringend ein Tierarzt/eine Tierklinik aufgesucht werden. Aber auch vermeintlich ungiftige „Snacks“ führen mitunter zu Verletzungen in Maul oder Speiseröhre oder zu einem Darmverschluss.

 

Hundertprozentig lässt sich die Aufnahme von unerwünschten Dingen wohl nicht vermeiden, egal wie aufmerksam ihr als Hundehalter seid. Mit kleinen Spielen oder Trainingseinheiten lässt sich der Hund jedoch gezielt beschäftigen und die Gefahr, dass er aus Langeweile etwas frisst, sinkt. Ein paar Anregungen dazu, findet ihr im Blogbeitrag „Käsebaum und Baumstamm-Sidesteps“. (LINK)

 

Insbesondere auf Parkplätzen und vor Garagen sollten Hunde nichts von der Straße schlecken und aus Pfützen trinken. Der Grund: In der kälteren Jahreszeit befinden sich vermehrt Frostschutzrückstände aus Autos auf der Straße. In den meisten Frostschutzmitteln ist Ethylenglykol enthalten. Es schmeckt süßlich und wird deshalb von manchen Hunden aufgeleckt. Leider können schon kleinste Mengen zu einer gefährlichen Vergiftung mit Nierenversagen führen. Bei dem Verdacht, dass Frostschutzmittel aufgenommen wurde, bitte unmittelbar (!) einen Tierarzt oder eine Tierklinik aufsuchen.

 

Zum Herbst gehört es auch, dass die Tage immer kürzer werden und es unvermeidlich ist, sich mit seinem Hund in der Dunkelheit draußen aufzuhalten. Jetzt ist es besonders wichtig, Hunde gut sichtbar zu machen. Ein reflektierendes Brustgeschirr oder eine Weste lassen euren Hund für Autofahrer, Fahrradfahrer und andere Spaziergänger besser erkennen. Bunte Leuchthalsbänder und -anhänger sind ebenfalls nützlich. Das Handy bleibt ausnahmsweise besser in der Tasche – seid aufmerksam und vorausschauend und vergesst nicht, euch selbst zu schützen mit reflektierender Kleidung, Stirn- oder Taschenlampe.

 

Während der Dämmerung sind zudem viele Wildtiere aktiv, die zu unvorhergesehenen Reaktionen – nicht nur des jagenden Hundes – führen können. Lasst euren Hund im Zweifel besser an der Leine.

Hundetrainer/in gesucht

Wir wachsen weiter und sucher daher erneut Verstärkung für unser Team.

Als Hundetrainer/in (m/w/d) kannst Du Dich und Deine Stärken bei uns ausleben. Aktuell suchen wir Hundetrainer/innen für unterschiedliche Bereiche wie Erziehung, Freizeit und Beschäftigung.

Was wir Dir bieten:

  • Anstellung als Minijob ausbaufähig zu einer halben oder vollen Stelle
  • die Möglichkeit in einem tollen Team mitzuwirken
  • die Möglichkeit Dich weiter zu entwickeln
  • selbständiges, eigenverantwortliches arbeiten
  • bezahlten Urlaub
  • jährliche Fortbildungen
  • wetterunabhängige Trainingsbedingungen

Anforderungen:

  • gute kommunikative Fähigkeiten
  • Freundlicher und empathischer Umgang mit Mensch und Hund
  • eigenständiges Arbeiten
  • Kreativität
  • Zuverlässigkeit
  • Einsatzbereitschaft
  • Teamfähigkeit
  • abgeschlossene Ausbildung inkl. Prüfung nach §11 TierSchG (wünschenswert)
  • gepflegtes Äußeres

pico coaching befindet sich in 53332 Bornheim ein zweiter Standort ist angedacht.

Pico Coaching steht für das Ziel, ein harmonisches und verständnisvolles Zusammenleben von Mensch und Hund zu erreichen. Wir bieten Welpen- und Junghundegruppen, Angebote für erwachsene Hunde, Mantrailing, Hoopers, Longieren, Jagdkontrolltraining,  sowie individuelles Coaching zu den verschiedensten Fragen im Zusammenleben mit dem Hund an.

Du bist neugierig auf uns und hast Lust, Dich und Deine Leidenschaft miteinzubringen?
Du willst Hunden und Ihren Besitzer/innen helfen?

Dann melde dich bei uns! Schreib uns direkt eine Nachricht oder ruf uns an.

20.10.22 Achtung, die Stelle wurde besetzt. Wir freuen uns aber immer auch weiter über Initiativbewerbungen.

Neue Welpengruppe

WELPENZEIT
Am Montag den 29.08.22 startet eine neue Welpengruppe an unserem Trainingsgelände. Es wird ausschließlich in kleinen Gruppen gearbeitet (max. 5 Hunde), damit wir alle Teilnehmer perfekt betreuen können.
Die Welpen müssen viel lernen, wie zum Beispiel, dass es Hunde in allen möglichen Größen und Formen gibt, dass große Autos laut sind, aber nicht böse sind und was der Mensch eigentlich möchte, wenn er „Sitz“ sagt.
Wir legen spielerisch und individuell den Grundstein für einen ausgeglichenen und friedlichen Hund.
Es sind nur noch 2 Plätze frei.
Bist Du dabei? Dann melde Dich schnell bei uns unter 01577-2522440 oder per Mail an info@pico-hund.de
Wir freuen uns auf Euch 🐾🤗

Sommerferienprogramm

Für die Sommerferien haben wir extra Workshops und andere Besonderheiten geplant. Hier einmal ein Überblick über die ersten Angebote, weitere folgen
Workshop Longieren Samstag den 09.07. um 13.45 Uhr
Rückruf Workshop Montag 11.07. um 18.00 Uhr und Samstag 16.07. um 13.45 Uhr
Kurs Kind und Hund ab 19.07. um 14.45 Uhr
Workshop Nasenarbeit Samstag den 23.07. um 13.45 Uhr
Workshop Jagdersatztraining Samstag den 06.08. um 13.30 Uhr
Immer Dienstags um 16.00 Uhr Spiel- und Sozialkontaktstunde
Wenn Du bei einem der Angebote dabei sein möchtest, dann kommentier dann schick mir eine Mail an info@pico-hund.de oder ruf mich an unter 01577/2522440 🤗🐾

Reisen mit Hund – Reise-Lust statt Reise-Frust

Wer mit seinem Hund verreisen möchte, sollte einige Punkte bedenken, damit die Fahrt in den Urlaub für Mensch und Hund entspannt verläuft.

Ins Reisegepäck gehören auf jeden Fall:

  • Heimtierausweis
  • Reiseapotheke
  • Kauknochen
  • Ersatzdecke für´s Auto – eventuell auch eine Kühldecke
  • PET-Flasche mit Trinkwasser
  • Trinknapf
  • Schleppleine für unterwegs

Nicht alle Hunde können eine Autofahrt genießen: einigen Hunden wird es bei längeren Fahrten oder Reisen in die Berge übel. Hunde entwickeln hier die gleichen Symptome wie wir Menschen: Unwohlsein, Erbrechen und Druckgefühl in den Ohren. Damit schon die Fahrt in den Urlaub für alle angenehm verläuft, könnt Ihr Eurem Hund mit einfachen Maßnahmen helfen:

  • Die letzte Mahlzeit sollte mehrere Stunden vor der Abfahrt gefüttert werden
  • Mehrere kurze Pausen, in denen der Hund kleinere Mengen trinken kann, helfen, Übelkeit und Erbrechen zu vermeiden
  • Bei einer Fahrt in die Berge kann ein Kaukochen helfen, den Ohrendruck zu mindern
  • Fenster sollten möglichst geschlossen bleiben, damit die Augen nicht durch die Zugluft gereizt werden.
  • Euer Hund sollte im Auto gut gesichert sein, damit er bei einem Unfall nicht sich selbst oder Euch verletzt.
  • Bitte lasst Euren Hund auch bei kurzen Pausen nicht im Auto – es heizt sich sehr schnell auf.
  • Eine Reise ist besonders und aufregend: egal, wie sicher Euer Hund zu Hause abrufbar ist – sichert ihn unbedingt bei Pausen an der Raststätte an der Leine.

Hausregeln erleichtern den Alltag

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Das stimmt (auch) im Hundetraining nicht. Erwachsene Hunde können noch gut neue Regeln und Rituale lernen. Sicherlich ist es sinnvoll, von Kindesbeinen an Grenzen zu setzen und bestimmte Abläufe zu üben. Aber auch Hunde, bei denen wir dies verpasst haben oder die wir erst später bei uns aufnehmen, können wir noch erziehen. Und definitiv gilt: Was schon drinnen nicht funktioniert, klappt draußen erst recht nicht.

Darum ist es wichtig, Hausregeln und Rituale zu setzen und sich um deren konsequente Einhaltung zu kümmern. Am besten überlegst du dir schon vor Einzug des Vierbeiners: Was darf er, was nicht? Darf er auf die Couch, ins Bad, ins Kinderzimmer? Dies sind stets individuelle Entscheidungen. Aber bei aller Großzügigkeit sollten wir beachten: Es ist für Hunde immens wichtig, auch Grenzen zu kennen und bei bestimmten Dingen zu wissen „Das darf ich nicht!“. Denn nur so lernt ein Hund, auch generell Regeln, die sein Mensch vorgibt, zu akzeptieren. Es hilft Hunden also, gewisse Regeln einzuhalten zu müssen.

Erzogene Hunde sind glückliche Hunde

Aber soll der Hund nicht auch einfach Hund sein dürfen? Das ist bei genauem Hinsehen kein Widerspruch. Hunde sind vor allem dankbar, wenn sie wissen, woran sie sind, wenn sie eine Struktur vorgegeben bekommen und sich klar an bestimmten Vorgaben orientieren können. Hunde ordnen sich gern ein, es macht sie letztlich ausgeglichen und zufrieden. Man kann sagen: Erzogene Hunde sind glückliche Hunde. Grenzen geben ihnen Sicherheit, Verlässlichkeit schafft Vertrauen. Sie brauchen in uns souveräne Partner, die Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen. Und diese Leitplanken, die wir unseren Hunden geben sollten, beginnen eben im Haus.

Gerade weil wir uns draußen einen Hund wünschen, der sich an uns orientiert, an lockerer Leine läuft, niemanden anspringt, auf unser Rufen kommt usw., können wir nicht schon drinnen auf jegliche Struktur verzichten. Beziehungen leben immer auch von Regeln und Strukturen und helfen dem Hund, sich im sozialen Gefüge zurechtzufinden.

Die Hausleine zur Unterstützung

Dabei geht es nicht um Strenge und Härte, um Gewalt schon gar nicht. Vielmehr ist Klarheit und eine gute, für den Hund verständliche Kommunikation vonnöten. Eine Beratung in der Hundeschule eures Vertrauens kann hierbei helfen. Außerdem ist beispielsweise eine Hausleine, die vorübergehend genutzt wird, eine großartige Unterstützung.

Sie hilft schon in der Welpenzeit und im Junghundealter, „Diskussionen“ mit dem Hund oder ein unerwünschtes Fangenspiel durch die Wohnung zu vermeiden. Auch wenn ein älterer Hund einzieht und du ihm zeigen willst, wie er respektvoll mit dir und deiner Einrichtung umgehen kann, ist die Hausleine ein praktisches Hilfsmittel.

Eine Hausleine ist eine dünne Leine, etwa ein bis anderthalb Meter lang, am besten ohne Ösen, Ringe oder Schlaufen. Du kannst auch einfach ein Stück Wäscheleine oder ein (Kletter-)Seil nehmen. Befestige die Leine am Geschirr des Hundes. Für den Hund ist es kein Problem, auch mal im Haus das Geschirr mit einem Stück Leine dran zu tragen. Die meiste Zeit wird er sie sowieso einfach hinter sich herziehen. Aber wenn nötig, kannst du eingreifen. Ja, ein bisschen ist die Hausleine drinnen, was die Schleppleine im Training zum Beispiel des Rückrufs draußen ist.

Ruhig und klar Grenzen setzen

Klaut der Hund nun einen Hausschuh und du willst ihm zeigen, dass du das nicht lustig findest, ist es wichtig, dass er keinen Erfolg dabei hat. Achtung: Auch negative Aufmerksamkeit, wenn du schimpfst, ist immerhin Aufmerksamkeit! Zudem ist dein Hund wahrscheinlich schnell und wendig. Statt mit ihm eine wilde Hetzjagd durch die Wohnung zu starten, stoppst du ihn einfach über die Leine. Ein Leinenruck ist hier natürlich nicht gemeint! Mache es ruhig und entschieden. Das bringt Klarheit und letztlich Ruhe. Beachte: Dein Hund muss erst lernen, was er darf und was nicht. Aus Hundesicht hat er ja nicht „falsch“ gehandelt. Aber bei dir im Haus ist Hausschuh-Klau eben kein Spaß.

In vielen weiteren Situationen ist die Hausleine eine praktische Hilfe: bei Tür-Situationen und der Begrüßung von Besuch, wenn der Hund nicht auf die Couch soll, beim Management zwischen mehreren Hunden, zwischen Hund und Baby bzw. Kleinkind, zwischen Hund und Katze, wenn du ihm helfen willst, sich zu entspannen usw. Ziel der Hausleine ist immer, mehr Ruhe, Konsequenz und Klarheit in die Erziehung zu bringen. Gern beraten wir euch, wenn ihr weitere Infos wünscht!

Benimm Dich Kurs

Du wünschst Dir einen entspannten Hund für alle Lebenslagen? Dein Hund soll ein Begleiter für den Alltag werden, ohne andere Menschen oder Hunde zu belästigen? Er soll zuverlässig zu Dir kommen und an lockerer Leine neben Dir laufen? Wir zeigen Dir, wie Dein Hund zum entspannten Begleiter wird.

Diese Woche starten zwei neue Benimm Dich Kurse. Die Kurse gehen über 12 Wochen.

Ein Kurs startet am Freitag den 13.05. um 17.15 der zweite Kurs startet am Samstag den 14.05. um 10.00 Uhr

So gelingt die erste Zeit mit Hund

Seit Wochen hast du auf diesen Tag hin gefiebert: Du holst deinen Welpen ab! Damit die ersten Tage mit Hund so wunderbar werden, wie du es dir wünschst, bist du natürlich gut vorbereitet. Hier ein paar Tipps rund um die erste Zeit mit deinem Hundekind:

 

Sinnvolles Zubehör

Eine kurze Führleine (1,5-2m), eine Schleppleine (ca. 5m), ein Geschirr, ggf. ein Halsband, je ein (Metall- oder Keramik-)Napf samt rutschfester Unterlage für Wasser und Futter.

Darüber hinaus braucht dein Welpe einen oder mehrere gemütliche Rückzugsorte in der Wohnung, die du ihm zuweist. Am besten nutzt du (aus-)waschbare Materialien. Zu Beginn reichen auch ein paar Handtücher oder Decken, ggf. in einem wannenähnlichen Kunststoffkorb oder einem flachen Karton, bei dem du den Deckel abschneidest. Eine Hundebox ist auch ein sehr sinnvoller Rückzugsort für den Welpen. Fürs Auto brauchst du ebenfalls eine Box oder einen Anschnallgurt.

Besorge für den Anfang das Futter, das der Züchter gibt. Später kannst du wechseln. Weitere sinnvolle Anschaffungen: Hundekotbeutel, eine Hausleine (eine Leine ohne Ösen bzw. ein dünnes Seil), ggf. eine Hundepfeife, sichere Knabbermöglichkeiten, eine fürs jeweilige Fell geeignete Bürste und eine Zeckenzange (praktikabel ist z.B. eine feine Präzisionspinzette mit gebogener Spitze). Einige schwören zudem auf einen Welpenlaufstall für die erste Zeit.

 

Welpensichere Wohnung

Sichere Steckdosen und Kabel sowie Treppen (ggf. mit einem Absperrgitter) und entferne Zimmerpflanzen (vor allem auf dem Boden), rolle den ein oder andren Teppich vorübergehend ein. Bewahre alles, was giftig sein könnte für deinen Welpen, außerhalb seiner Reichweite auf. Überlege: Was würdest du für ein Kleinkind von etwa 2 Jahren noch wegräumen oder ändern? Checke auch den Garten. Informiere dich über für Hunde giftige Lebensmittel (z. B. Schokolade, Trauben, Zwiebeln) und Pflanzen (z. B. Efeu, Eibe, Tollkirsche).

 

Weitere Vorbereitungen

Erkundige dich nach einer guten Tierarztpraxis in deiner Nähe und Notfall-Anlaufstellen. Auch der frühe Kontakt zur Hundeschule ist hilfreich. Außerdem musst du deinen Hund zur Steuer anmelden und du solltest eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen. Möglich ist zudem eine Hundekrankenversicherung. Überlege schon jetzt, wo sich dein Hund lösen kann, wo er fressen und wo er liegen soll (am besten in einem hinteren, ruhigen Bereich im Zimmer). Mach dir auch bereits jetzt Gedanken über weitere Regeln, die für deinen Hund gelten sollen – im Haus, im Garten und draußen beim Spaziergang.

 

Stubenreinheit

Gehe anfangs spätestens alle zwei Stunden mit ihm raus – dahin, wo er sich lösen soll. Freue dich überschwänglich, wenn es klappt. Gehe auch nach jedem Fressen, Trinken, Schlafen, Spielen. Warte nicht, bis der Welpe zeigt, dass er muss. Dies macht er noch nicht unbedingt. Passiert drinnen ein Malheurchen, beseitige es kommentarlos und wische ggf. mit ein wenig Haushaltsessig über die Stelle. Erwischt du den Welpen in flagranti, hebe ihn einfach hoch (er hält in der Regel automatisch ein) und bring ihn flott nach draußen zur Lösestelle. Hab Geduld mit deinem Welpen: Er muss erst lernen, seine Blase und seine Schließmuskeln zu kontrollieren.

 

Die Nächte

Am besten schläft dein Welpe in deiner Nähe, im Schlafzimmer neben deinem Bett. Er kann in einer Hundebox schlafen, wenn er schon gut an sie gewöhnt ist und sie gerne mag. Ansonsten reichen auch ein paar Handtücher. Sorge aber dafür, dass er nicht allzu viel Platz zur Verfügung hat. Nutze Bänke, Truhen, Möbel o.ä. zum Eingrenzen. So verhinderst du, dass er sich selbst eine ungeeignete Lösestelle sucht.

Nachts empfiehlt es sich nicht, den Wecker auf alle zwei Stunden zu stellen. Wenn der Welpe muss, wird er in der Regel unruhig und du gehst mit ihm raus. Dafür ist es erfahrungsgemäß hilfreich, beispielsweise mit Jogginghose zu schlafen und sich so vorzubereiten, dass man direkt raus kann.

 

Beißhemmung

Hunde müssen lernen, ihr Gebiss dosiert zu nutzen. Beende sofort (!) jede Aufmerksamkeit für deinen Welpen, wenn er beißt, auch wenn er in deine Kleidung beißt. Brich das Spiel ab, streichele ihn nicht weiter, sondern wende dich ab, ignoriere ihn. Sobald er sich zurücknimmt, wende dich ihm wieder zu. Du gibst ihm also direkt ein Feedback für sein Verhalten: Beißen lohnt sich nicht – mach es anders, das lohnt sich.

 

Ankommen im neuen Zuhause

Dein Welpe verliert seine Mutter und die Wurfgeschwister und bekommt bei dir ein neues Zuhause und neue Bezugspersonen. Jetzt kommt es zunächst darauf an, dass er eine gute Bindung zu dir und den anderen Familienmitgliedern aufbaut. Er soll euch vertrauen, sich bei euch sicher fühlen und sich an euch orientieren.

Darüber hinaus prägen zwei Begriffe die Welpenzeit, die bis etwa zur 16. Woche dauert: Sozialisation und Habituation. Gemeint ist die Gewöhnung an die belebte und unbelebte Umwelt. Idealerweise hat dein Hundekind schon beim Züchter unterschiedliche Menschen und Umweltreize kennen gelernt. Dies setzt du fort. Er soll für sein Lebensumfeld relevante Menschen, Tiere und Umweltgegebenheiten kennenlernen: Kinder, Frauen, Männer, ggf. Katzen und Kaninchen, Kühe und Krähen, sicherlich auch verschiedene Böden, Fahrzeuge, Haushaltsgeräte usw. Entscheidend ist, dass er dies alles entspannt, mit Freude nach und nach entdecken darf. Darum ist oft weniger mehr. Dein Hundekind muss auch nicht jeden Tag etwas Neues kennenlernen, Pausen sind ebenfalls wichtig.

Auch bei Kontakten zu anderen Hunden kommt es nicht auf Quantität, sondern auf Qualität an: Dein Welpe braucht nicht viele Hundekontakte, sondern ein paar positive.

 

Bewegung und Ruhe

Fürs Spazierengehen gibt es die Faustregel „maximal fünf Minuten pro Lebensmonat am Stück“. Aber dies ist lediglich ein Richtwert. Ausführliche Spaziergänge braucht dein Welpe auf jeden Fall noch nicht. Entdecke lieber gemeinsam mit ihm Schritt für Schritt die Welt rund um sein neues Zuhause.

Etabliere schon jetzt eine gute Leinenführigkeit: Lobe ihn, wenn die Leine locker ist. Lasse keine Hundekontakte an kurzer Leine zu. Lass deinen Hund nicht die Erfahrung machen, dass es sich lohnt, an der Leine zu ziehen. Ja, dies ist leichter geschrieben als getan, aber die Mühe lohnt. Übrigens, die allerbeste Bewegung für deinen Welpen: Spiel mit ihm! Das macht Spaß und festigt eure Bindung.

Dein Welpe braucht also angemessen viel körperliche Bewegung, aber auch geistige Auslastung, die er beispielsweise bei einem Schnüffelspiel bekommt. Außerdem benötigt er – eben wie Babys und Kleinkinder – ausreichend Ruhe: 20 bis 22 Stunden am Tag. In dieser Zeit schläft, döst, ruht er und erhält keine Aufmerksamkeit. Will heißen: nicht ansprechen, nicht anfassen, nicht anschauen.

Achtest du gleich zu Beginn auf eine gute Balance zwischen Aktivität und Ruhe bzw. zwischen Aufmerksamkeit und „Abschalten“, ist dies die Basis für einen harmonischen Alltag mit einem ausgeglichenen Hund.

 

Was muss mein Welpe lernen?

Überlege dir schon vor dem Einzug deines Hundekinds, welche Regeln und Grenzen für ihn gelten sollen. Hunde wissen gern, wo sie dran sind. Leben sie ohne Regeln und Grenzen, überfordert sie dies oft. Sie übernehmen dann selbst die Entscheidungen, weil die Menschen es nicht tun. Darum machen Regeln, an denen sich ein Hund orientieren kann, und Menschen, die Verantwortung und Führung übernehmen, einen Hund zufrieden; eine liebevoll konsequente Erziehung ihn in der Tat glücklich.

Hier kommt auch unter anderem die Hausleine ins Spiel: In der Wohnung wird der Grundstein für eine gute Erziehung gelegt. Wenn Besuch kommt, das Essen auf dem Tisch steht, der Wäscheständer nicht umfallen soll – es gibt viele Situationen im Alltag, bei denen es hilfreich ist, dass dein Hund in der Wohnung ein Geschirr samt Hausleine trägt und du damit viel besser und ruhiger Einfluss auf ihn hast.

Alleine bleiben kann dein Welpe noch nicht. Aber beginne schon jetzt mit der ersten Übung, mit „Zimmer-Hopping“: Es soll eine Selbstverständlichkeit sein, dass du mal für ein paar Sekunden in ein anderes Zimmer gehst und wiederkommst.

Natürlich soll dein Hund auf Dauer auch „Sitz“ und andere Signale lernen. Lege aber zu Beginn lieber auf die hier beschriebenen Aspekte wert, der Rest baut darauf auf. Und das wahrscheinlich wichtigste Signal für deinen Hund ist ein zuverlässiger Rückruf! Nimm am besten auch schon vor dem Einzug deines Welpen Kontakt zur Hundeschule auf. So hast du stets kompetente Ansprechpartnerinnen an deiner Seite, die dich bei der Erziehung deines Hundes begleiten.

Welpenkauf beim Züchter oder Tierschutzhund?

Welcher Hund ist der richtige für mich? – Wer sich vor der Anschaffung eines Hundes sehr genau informiert, macht damit den ersten Schritt zum harmonischen Leben mit Hund. Kommt man zu dem Ergebnis, dass ein Hund gut ins Leben passt, gibt es viele Möglichkeiten: einen Welpen beim Züchter kaufen, sich im örtlichen Tierheim umsehen oder einen Hund aus dem Auslandstierschutz adoptieren. Jede Variante hat ihre Besonderheiten.

Das Abenteuer „Welpe im Haus“

Entscheidest du dich für einen Welpen, weil du gern früh Einfluss nehmen möchtest auf die Entwicklung des Vierbeiners, lautet das Motto für die ersten Monate: Weitere Hobbys brauchst du erstmal nicht. Der Welpe will alle zwei Stunden raus, um stubenrein zu werden. Er muss die Beißhemmung lernen, die Wohnung sollte welpensicher sein und mehrmals am Tag braucht er Futter. Alleine bleiben kann er noch nicht, auch das muss er in kleinen Schritten erst lernen. Nach der Welpenzeit fordern die Juvenile Phase und die Pubertät Hundeeltern heraus: Liebevolle Konsequenz ist jetzt das A und O.

Der Besuch einer gut geführten Welpen- und später einer Junghundegruppe ist hilfreich, um einen kompetenten Ansprechpartner an der Seite zu haben und kontinuierlich an der Erziehung des Hundes zu einem verlässlichen Alltagsbegleiter zu arbeiten.

Die passende Rasse wählen

Aber nochmal zwei Schritte zurück: Wer sich für einen Welpen vom Züchter entscheidet, kann zwischen vielen Rassen wählen. Das Aussehen darf hier niemals an erster Stelle stehen. Natürlich möchte man seinen künftigen Hund „schön“ finden, aber die „inneren Werte“ zählen vor allem. Darum sollte man sich zunächst sehr ausführlich und von verschiedenen Seiten über die bevorzugten Hunderassen informieren.

Unter anderem diese drei Aspekte sind dabei interessant: Zum einen die Frage, wofür eine Rasse ursprünglich gedacht war. Hunde, die über Jahrhunderte zum Jagen, Wachen oder Hüten gezüchtet wurden, werden als Familienhunde nicht immer glücklich und wir nicht unbedingt mit ihnen. Zweitens müssen gesundheitliche Aspekte der jeweiligen Rasse bedacht, Überzüchtungen und Qualzuchten vermieden werden. Drittens sollten wir in Rassebeschreibungen auch zwischen den Zeilen lesen. Bellfreudig? Klingt erstmal sympathisch, ist in einem Mehrfamilienhaus aber möglicherweise anstrengend. Wachsam? Kann dazu führen, dass der Hund entscheidet, wer zuhause ein- und ausgeht. Passt sicher gut auf die Kinder auf? Ganz schlechte Idee. Sportlich? Ja, auch wir halten uns gern für sportlich, aber manchmal ist der Wunsch der Vater des Gedanken. Eigenständig? Oha. Viel sinnvoller ist, dass ein typischer Vertreter der Rasse interessiert an regelmäßiger Kooperation mit dem Menschen ist.

Augen auf beim Welpenkauf

Kauf einen Welpen immer und ausschließlich bei einem seriösen Züchter! Es tummeln sich viele schwarze Schafe auf dem Markt. Vorsicht bei Dumpingpreisen und flotten Übergaben! Ein seriöser Züchter hat eine Zulassung gemäß § 11 TSchG (=Tierschutzgesetz), fundiertes Wissen über die Rasse, seine Zuchttiere und deren Gesundheit, will auch von den Interessenten Vieles wissen und zeigt seine Tiere und die sauberen Zuchtstätten mit Familienanschluss gerne. Die Mutterhündin ist anwesend, alle Hunde wirken gesund und gepflegt und reagieren auf Besucher neutral bis aufgeschlossen. Die Welpen besitzen EU-Heimtierausweise, sind gechipt, altersgemäß geimpft und auf Parasiten behandelt – alles mit Nachweis. Ein seriöser Züchter gestattet mehrere Besuche, drängt niemanden zum Kauf, hat einen juristisch korrekten Kaufvertrag und gibt seine Welpen frühestens ab der 8. Woche ab.

„Adopt don’t shop“

Adoptieren statt kaufen – so lautet ein bekannter Tierschutz-Slogan. In der Tat gibt es jede Menge Hunde in den Tierheimen, die sich über ein neues Zuhause freuen würden. Damit es eine Win-Win-Situation wird, ist wichtig, dass man sich bewusst für einen Hund mit Vergangenheit entscheidet. Wer einen erwachsenen Hund in sein Leben holt, „spart sich“ die anstrengenden Seiten der Welpen- und Junghundezeit, muss seinem neuen Begleiter aber natürlich trotzdem Regeln vermitteln und mit eventuellen „Macken“ des Second-Hand-Hundes umgehen. Wer sich darauf einlässt und eventuell sogar schon Hundeerfahrung mitbringt, kann so einem Hund eine zweite Chance bieten. Apropos eventuelle Macken: Solche können selbstverständlich auch Rasse-Hunde entwickeln, die als Welpen übernommen wurden.

Bei einem Tierschutzhund aus dem örtlichen Tierheim kann das Kennenlernen schrittweise geschehen. Bei mehreren Besuchen gewöhnen sich Mensch und Hund aneinander, das Tierheimpersonal wird Fragen stellen, die wachsende Beziehung beobachten und vor allem möglichst viele Informationen über den Hund weitergeben. Wendet man sich an eine Tierschutzorganisation, die Hunde aus dem Ausland vermittelt, empfiehlt es sich, zunächst nach passenden Hunden auf einer Pflegestelle in Deutschland zu suchen. Auch dort kann man den Hund in aller Ruhe kennenlernen und schauen, ob es passt.

Seriöse Tierschutzorganisationen

Die Auswahl an Organisationen, die Hunde aus dem Ausland vermitteln, ist riesig und auch hier gilt es, seriöse Tierschützer zu finden. Kriterien sind unter anderen: eine Zulassung gemäß § 11 TSchG, nachhaltige Tierschutzarbeit auch im Herkunftsland, ausführliche Beratung, eine Vorkontrolle im künftigen Zuhause sowie die Rücknahme des Hundes, falls es gar nicht klappt. Vorsicht, wenn viel über die Mitleidsschiene argumentiert wird oder vor allem Welpen vermittelt werden. Hunde, die aus dem Ausland nach Deutschland gebracht werden, müssen mindestens 4 Monate alt sein, einen EU-Heimtierausweis besitzen, gechipt, geimpft und auf Parasiten behandelt sein.

Klar ist, wer sich auf eine Übergabe direkt nach der Einreise des Hundes einlässt, bekommt ein Überraschungspaket. Oft ist der Hund ein Mix aus verschiedenen Rassen – aus welchen, ist häufig nicht zu ermitteln. Aber auch hier ist ja logisch, dass es Rasse-Mischungen gibt, die sich definitiv wenig für bestimmte Menschen und ihr Umfeld eignen. Herdenschutzhund-Mixe bei Hunde-Anfängern in kleinen Stadtwohnungen sind ein Beispiel dafür.

Hunde aus dem Ausland

Vom großen Glück bis zur absoluten Katastrophe ist bei der Adoption eines Hundes aus dem Ausland alles möglich. Wer das Thema differenziert betrachtet, wird auch feststellen, dass es abzuwägen gilt, wo es sich um eine Rettung handelt und wann es sich fast mehr um die „Entführung“ eines Hundes handelt, der in die neue Umgebung kaum passt.

Viele Hunde aus dem Auslandstierschutz haben in ihrem bisherigen Leben wenig kennen gelernt, eventuell noch nie in einer Wohnung gelebt oder sind keinen Straßenverkehr gewöhnt. Einige zeigen Angst vor Menschen oder anderen Hunden. Sie haben ihre eigenen Überlebensstrategien entwickelt: Die einen reagieren mit Vorsicht, andere mit forschen Herangehensweisen. Damit der Hund seinem Menschen vertrauen kann, muss er ihm Sicherheit und Orientierung bieten, ihn gut lesen und die Führung übernehmen, wo es nötig ist.

Auch bei der Entscheidung für einen Tierschutzhund ist die rechtzeitige und kontinuierliche Begleitung durch eine kompetente Hundeschule bei der Erziehung des Hundes ein Vorteil. Ebenso beraten Hundeschulen auch mit Freude schon vor dem Kauf eines Welpen oder der Entscheidung für einen Hund aus dem Tierschutz. Sprecht uns gerne an!

Hundetrainer/in gesucht

Wir wollen gemeinsam wachsen und suchen daher Verstärkung für unser Team.

Als Hundetrainer/in (m/w/d) kannst Du Dich und Deine Stärken bei uns ausleben. Aktuell suchen wir Hundetrainer/innen für unterschiedliche Bereiche wie Erziehung, Freizeit und Beschäftigung.

Was wir Dir bieten:

  • Anstellung 20h oder Minijob
  • die Möglichkeit in einem tollen Team mitzuwirken
  • die Möglichkeit Dich weiter zu entwickeln
  • selbständiges, eigenverantwortliches arbeiten
  • bezahlten Urlaub
  • jährliche Fortbildungen
  • wetterunabhängige Trainingsbedingungen

Anforderungen:

  • gute kommunikative Fähigkeiten
  • Freundlicher und empathischer Umgang mit Mensch und Hund
  • eigenständiges Arbeiten
  • Kreativität
  • Zuverlässigkeit
  • Einsatzbereitschaft
  • Teamfähigkeit
  • abgeschlossene Ausbildung inkl. Prüfung nach §11 TierSchG (wünschenswert)
  • gepflegtes Äußeres

pico coaching befindet sich in 53332 Bornheim

Pico Coaching steht für das Ziel, ein harmonisches und verständnisvolles Zusammenleben von Mensch und Hund zu erreichen. Wir bieten Welpen- und Junghundegruppen, Angebote für erwachsene Hunde, Mantrailing, Hoopers, Longieren, Jagdkontrolltraining,  sowie individuelles Coaching zu den verschiedensten Fragen im Zusammenleben mit dem Hund an.

Du bist neugierig auf uns und hast Lust, Dich und Deine Leidenschaft miteinzubringen?
Du willst Hunden und Ihren Besitzer/innen helfen?

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